Viele Unternehmen haben es in der aktuellen Zeit alles andere als leicht. Auch in Österreich hat sich die Weltwirtschaftskrise deutlich bemerkbar gemacht und die negativen Auswirkungen – beispielsweise auf dem Arbeitsmarkt – haben noch immer nicht ihren Höhepunkt erreicht. Die österreichischen Unternehmen kämpfen um jeden zusätzlichen Umsatz-Euro um nicht dem Schicksal vieler nachfolgen zu müssen und in Konkurs zu gehen.
In solchen Zeiten, wo Kunden nicht gerade im Kaufrausch sind, ist ein gesundes und überlegtes Marketing äußerst wichtig. Hierbei müssen neben der Kommunikationspolitik, die man im Allgemeinen als klassische Werbung kennt, außerdem die Produkt-, die Preis- und auch die Distributionspolitik berücksichtigt werden. Betrachtet man den Bereich „Werbung“ genauer, so ist es häufig nicht einfach aus der Fülle an Werbemitteln und Werbeträgern die richtigen auszuwählen. Neben klassischen Werbeauftritten in Zeitungen, Magazinen, TV und Radio werden auch Werbeartikel – beim Kunden besser bekannt als Werbegeschenke – von vielen Unternehmen eingesetzt. Natürlich muss die Werbung auf die Möglichkeiten des jeweiligen Betriebes abgestimmt sein und das gilt somit auch für die Art der eingesetzten Werbegeschenke. Zumeist ist es nicht einfach ein Werbebudget festzulegen, vor allem in wirtschaftlichen schlechten Zeiten, wo man einerseits sparen sollte aber andererseits investieren muss um nicht den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren.
Eine Investition in den ein oder anderen Werbeartikel kann sich jedoch als durchaus vorteilhaft erweisen. Natürlich müssen die geeigneten Veranstaltungen und Zeitpunkte gefunden werden, wo die Werbegeschenke verteilt werden können, doch bringt man schließlich einen ordentlichen Werbeartikel an den Mann bzw. die Frau, so kann man bei den Menschen einen guten Eindruck hinterlassen und bestimmt Kunden dazugewinnen. Klar ist auch, dass es vor allem für die große Zahl der österreichischen Kleinunternehmen schwieriger ist, qualitativ hochwertige Werbegeschenke in großen Mengen zu verteilen. Hier könnte dann folgende Strategie eingeschlagen werden, dass wichtige, bereits bestehende Kunden mit anderen, hochwertigeren Werbeartikeln versorgt werden als die übrigen Personen, also die potentiellen Neukunden.