Das Vertrauen in die Mitarbeiter verloren

Wer als Arbeitgeber einen Betrieb führt mit vielen Mitarbeitern, muss sich auf die Produktivität, das Know-how und vor allem auch auf das Vertrauen verlassen können. Denn ohne Zuverlässigkeit und einer guten Vertrauensbasis können ein Mitarbeiterteam und die Zugehörigkeit zum Betrieb generell nicht funktionieren. Besteht der Verdacht, dass ein Mitarbeiter nicht vertrauenswürdig ist oder, dass eine Veruntreuung oder auch Geldunterschlagung vorliegt, ist ein sicheres und vor allem auch diskretes Handeln seitens des Arbeitgebers erforderlich. Desto besser die Basis zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitern ist, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit diese Vorfälle.

Verantwortung

Als Vorgesetzter trägt man die Verantwortung für einen Teil des Unternehmens. Die Mitarbeiter, die man führt, aber auch die Prozesse und Abläufe in der eigenen Zuständigkeit müssen ständig im Blick sein. Ein wichtiger Teil der Führung ist es, die Aufgaben im Team zu verteilen. Für jede Aufgaben wird ein Verantwortlicher und zumindest ein Stellvertreter benötigt. Die Aufgabe der Führungskraft ist die Steuerung und die Kontrolle der Vorgänge und der Mitarbeiter. Andere Arbeiten werden an Mitarbeiter delegiert. Je nach Branche gibt es verschiedene sensible Bereiche. Manchmal geht es um vertrauliche Daten, oft wird mit Geld hantiert. Speziell im Einzelhandel, aber auch in der Gastronomie und vielen anderen Branchen, ist viel Bargeld im Umlauf.

Geld und Versuchung

Speziell wenn es um Geld geht, ist Kontrolle ausgesprochen wichtig. Trotz Kassensystemen und dem Bonieren der Bestellungen finden Mitarbeiter Lücken im System. Gibt es ausreichend Motivation, dann findet sich rasch eine Masche, wie man Geld abzweigen und die eigene Tasche umleiten kann. Aber nicht nur Geld birgt die Gefahr von Veruntreuung, oder Diebstahl. Auch die Waren, mit denen die Mitarbeiter beschäftigt sind und sogar die Büromaterialien können verschwinden. Bei aller Sorgfalt und regelmäßiger Kontrolle ist der Arbeitgeber darauf angewiesen, dass er seinen Mitarbeitern vertrauen kann. Dieses Vertrauen ist in manchen Fällen aber leider nicht gerechtfertigt. Kommt es zu unerklärlichen Fehlbeträgen, oder gibt es sonst Schwund, für den es keine vernünftige Erklärung gibt, dann verliert man das Vertrauen in die Mitarbeiter

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Das auffälllige Aussehen der Detektive in alten Filmen ist heute schon lange überholt. Ganz im Gegenteil sind sie als Detektiv nicht erkennbar und gut getarnt

Unparteiische Hilfe

Auch kleine Beträge und Waren von geringem Wert, die verschwinden, sollten unmittelbar ernst genommen werden. Ist der Griff in die Kasse erst einmal Normalität, summieren sich die Beträge rasch. Eine rasche Reaktion baut dieser Entwicklung vor. Eine professionell agierende Detektei, z.B. aus Lübeck, kann bei der Aufklärung behilflich sein. Die Mitarbeiter sind mit modernster Technik ausgestattet und können getarnt ermitteln. Als Kunde, oder als eingeschleuster Mitarbeiter haben sie Gelegenheit das Personal zu beobachten. Auch eine Observierung außerhalb der Arbeitsstätte ist unauffällig möglich. Auf jeden Fall ist die Beschäftigung eines Profis die bessere Entscheidung, als selbst aktiv zu werden. Der Detektiv liefert handfeste Beweise, die auch vor Gericht verwendet werden können. Damit kann man ein Exempel statuieren und andere Mitarbeiter abschrecken.

Betriebsblindheit

Außerdem kann eine solche Detektei wertvolle Hinweise dazu geben, was im Betrieb falsch läuft. Als Arbeitgeber, oder Vorgesetzer ist sehr nahe an den Prozessen und erlebt seit Jahren den Alltag im Betrieb. Ein neutraler Außenstehender mit geschultem Auge kann effizient Schwachstellen erkennen. So kann ein Maßnahmenkatalog erstellt und die Prozesse sicherer gestaltet werden. Auch ohne konkreten Anlass kann eine solche Unterstützung wertvolle Erkenntnisse liefern und sich rasch rechnen.

Mitarbeitergespräche führen

Bevor es aber soweit kommt kann ein in aller Ruhe geführtes Arbeitsgespräch mit den Mitarbeitern viel zum gegenseitigen Verständnis beitragen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche sorgen dafür, dass man die Mitarbeiter besser kennenlernt. Private Schwierigkeiten, finanzielle Nöte und Sorgen kommen bei solchen Gesprächen auf den Tisch. Ist die Situation bekannt, kann man bei einer Lösung unterstützen und den Mitarbeiter entlasten. Auch innerbetriebliche Differenzen, aber auch Missverständnisse können so rechtzeitig erkannt und aufgelöst werden. Hat man als Arbeitgeber das Vertrauen in die Mitarbeiter verloren, sind regelmäßige Gespräche eine hervorragende Methode, dieses Vertrauen schrittweise wieder aufzubauen.

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Erhärtet sich ein Verdacht, dann muss man sich, auch ohne konkreten Beweis, von dem Mitarbeiter trennen

Probleme lösen

Neben den gemeinsamen Arbeitsgesprächen, sind Einzelgespräche ein wichtiger Faktor und ein modernes Mittel in der Mitarbeiterführung. Als Arbeitgeber hat man eine Fürsorgepflicht, der man umso besser nachkommen kann, je besser man die Umstände der Mitarbeiter kennt. In Einzelgesprächen kann etwa der Verdacht eines Alkoholproblems ganz persönlich angesprochen werden. Auch andere Gründe für mangelndes Vertrauen in den Mitarbeiter kann und muss man unter vier Augen ansprechen. Nur so lässt sich das Problem auch gemeinsam lösen.

Vertrauen bilden

Hat man das Vertrauen in die Mitarbeiter verloren, dann muss man als Führungskraft rasch handeln. Ist das Mißtrauen berechtigt, müssen personelle Maßnahmen getroffen und Mitarbeiter gekündigt werden. Gibt es nur einen Verdacht, dann kann professionelle Unterstützung, in Form einer Detektei, wertvolle Hilfe leisten. Ansonsten sins regelmäßige Teammeetings und Einzelgespräche sinnvoll um die Mitarbeiter und ihre Situation kennenzulernen.

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Der Zusammenhalt im Team und motivierte Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens

Mindset

Problemen mit den Mitarbeitern kann man am besten vorbauen, indem man dafür sorgt, dass sie motiviert sind. Identifizieren sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen und besteht Zusammenhalt im Team, dann ist es einfach, Vertrauen zu haben. Gegenseitige Kontrolle und ein Denken im Sinne des Unternehmens werden so gefördert. Das stärkt das Team, entlastet die Führundskraft und schafft Vertrauen. Ein eingeschworenes und motiviertes Mitarbeiterteam ist leicht zu führen und bereit Einsatz zu zeigen, wenn es erforderlich ist. Die Investition in die Ressource Mensch ist die Beste, die man als Arbeitgeber machen kann. Aufwand, der nachhaltig für eine bessere Leistung und ein gutes Ergebnis sorgen wird. Nicht zuletzt fällt es auch leicht, einem motivierten Mitarbeiter zu vertrauen.